Veriduna-Newsletter Sommer 2008

- Markus Brechbühl
Liebe Leserin, lieber Leser
«Wie kann die Effizienz in einem Unternehmen rasch und nachhaltig gesteigert werden?», haben ich und einige Partner uns gefragt. Aus dieser Frage heraus hat sich ein Anlass entwickelt, den ich Ihnen nur empfehlen kann. Geben Sie Ihrem Unternehmen Antrieb! Nehmen Sie am ersten Greifensee-Unternehmens-Workshop kostenlos und unverbindlich teil.
Ich freue mich auf Sie!
Bis dahin wünsche ich Ihnen eine erholsame und glückliche Sommerzeit.
Ihr
Markus Brechbühl
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Die Themen
- Einladung zum Greifensee-Unternehmens-Workshop
- Die neue AHV-Nummer ist da
- Unternehmenssteuerreform II tritt auf Anfang 2009 in Kraft
- Steuern sparen mit Hauseigentum
- Neues aus dem Veriduna-Team
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E I N L A D U N G
an den ersten
Greifensee-Unternehmens-Workshop
vom Dienstag, 9. September 2008 ab 14.30 Uhr
Der Titel verrät es Ihnen bereits; in drei einzelnen Workshops erarbeiten wir gemeinsam wirksame Lösungen auf diese brennenden Fragen:
- Was kann ich tun, um meine Kunden verstärkt an mich zu binden und damit den Ertrag zu steigern?
- Schafft Outsourcing tatsächlich einen Mehrwert und wie entsteht dadurch mehr Leistung für mein Unternehmen?
- Welche Gefahren lauern im IT-Bereich und wie kann ich diese abwenden?
Die beteiligten Lösungsanbieter führen Sie gekonnt durch den Nachmittag, welchen wir bei einem ungezwungenen Apéro auf der «David Herrliberger» mit anschliessender Seerundfahrt auf dem Greifensee ausklingen lassen.
Kommen Sie an Board: die Teilnahme ist kostenlos - der Nutzen enorm !
Hier geht zur
Anmeldung oder rufen Sie einfach Ihren Veriduna-Kundenbetreuer an.
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Die neue AHV-Nummer ist da
Auf den 1. Juli 2008 ist die neue, 13-stellige AHV/IV-Versichertennummer eingeführt worden. Das Wichtigste in Kürze:
- Zwischen August und November 2008 erhält jedes Unternehmen automatisch von der Ausgleichskasse eine Liste zugestellt, welche die bisherigen den neuen Versichertennummern gegenüberstellt. Die Liste enthält alle Mitarbeitende, die im Dezember 2007 beschäftigt waren.
- Für Mitarbeitende, die während dem 1. Januar und 30. Juni 2008 eingetreten sind, kann die neue Versichertennummer bei der zuständigen Ausgleichskasse direkt angefragt werden.
- Die neuen Versicherungsausweise werden in den ersten Wochen 2009 an jedes Unternehmen ausgeliefert. Die Ausweise sind für all diejenigen Mitarbeitenden ausgestellt, welche das Unternehmen mit der Lohnmeldung 2007 angegeben hat.
- Ausweise von in der Zwischenzeit ausgetretenen Mitarbeitenden sind diesen direkt weiterzuleiten. Kann der Ausweis nicht zugestellt werden, ist er an die Ausgleichkasse zurück zu senden.
- Neue Mitarbeitende, die nach dem 1. Juli 2008 gemeldet werden, erhalten zusammen mit dem Versicherungsausweis erstmals einen Versicherungsnachweis. Der Versicherungsnachweis ist eine Neuheit und bestätigt dem Mitarbeitenden, dass er vom Arbeitgeber bei der zuständigen Ausgleichskasse angemeldet wurde.
- Wichtig: Der alte AHV-Ausweis ist aufzubewahren, um ihn später zusammen mit den Versicherungsnachweisen der Rentenanmeldung beizulegen.
- Bei einem Stellenwechsel nach dem 1. Juli 2008 braucht der Versichertenausweis der Ausgleichskasse nicht mehr eingeschickt zu werden. Nur noch die Versichertennummer und das Eintrittsdatum sind zu melden.
- Die Lohnmeldungen 2008 können noch mit den bisherigen AHV-Nummern eingereicht werden. Erst die Lohnmeldungen 2009 sind zwingend mit der neuen Versichertennummer zu erstellen.
- Weil die neue Versichertennummer zwei Stellen mehr hat, sind Anpassungen am Lohnprogramm nötig. Es ist anzunehmen, dass Standardsoftware automatisch mit einem der nächsten Updates angepasst werden. Wenden Sie sich an Ihren Softwarehersteller, wenn Sie dieser nicht von sich aus informiert.
Weitere Informationen zum Thema:
www.ahv.ch / AHV Hotline: 044 448 58 71
Fragen beantwortet Ihnen auch gerne Ihr Veriduna-Kundenbetreuer.
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Unternehmenssteuerreform II tritt auf Anfang 2009 in Kraft
Am 24. Februar 2008 hat das Schweizer Stimmvolk das Bundesgesetz über die Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen angenommen. Der Bundesrat hat nun beschlossen, die wichtigsten Anpassungen der als Unternehmenssteuer-
reform II bekannten Vorlage auf den 1. Januar 2009 in Kraft zu setzen.
Die Kantone haben zwei Jahre Zeit, die nötigen Anpassungen im kantonalen Recht vorzunehmen. Auch auf Bundesebene treten nicht alle Bestimmungen der Reform gleichzeitig, sondern zu verschiedenen Zeitpunkten in Kraft.
Der für unsere Kunden wohl wichtigste Termin ist der 1. Januar 2009. Ab dann werden alle Dividenden, die ab diesem Datum fällig werden, nicht nur im Kanton Zürich, sondern auch bei der direkten Bundessteuer zu 50 % besteuert.
Weitere Auskünfte zur Unternehmenssteuerreform II erteilt Ihnen Ihr Veriduna-
Kundenbetreuer.
Bereits veröffentlichte News zum Thema:
Unternehmenssteuerreform II (USTR II) vom Dienstag, 27. 11. 2007
Kommentar zur Dividendenbesteuerung vom Freitag, 09. 11. 2007
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Steuern sparen mit Hauseigentum
Nur ein kleiner Teil der in der Schweiz lebenden Menschen besitzt Wohneigentum. Aufgrund des hohen Eigenmietwerts kosten die Steuern, sowie die Unterhaltskosten meistens zuviel.
Der Hauseigentümerverband HEV engagiert sich mit der Zwillingsinitiative für das Bausparen.
1. «Eigene vier Wände dank Bausparen»
2. «Sicheres Wohnen im Alter»
Der Traum von den eigenen vier Wänden haben ca. 76 % der in der Schweiz lebenden Personen. Von diesen konnten nur 35 % ihren Traum erfüllen. Bei den anderen scheitert es meist an den finanziellen Mitteln. Mit der Initiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» will der HEV Hauskäufern das Recht geben, für das Bausparen während maximal zehn Jahren je CHF 10'000.- von den Steuern abzuziehen. Ausserdem sind während der Bauspardauer die Sparkapitalien sowie die daraus resultierenden Zinserträge von Vermögens- und Einkommenssteuer befreit. So käme ein Baukredit einer Säule 3a gleich. Denn wie bei Lebensversicherungen muss man das einbezahlte Kapital und die Verzinsung dieses Kapitals nicht den Steuern angeben.
Im AHV-Alter gibt es in der Regel einschneidende Veränderungen beim Einkommen, sodass viele Rentner ihr Wohneigentum wegen der hohen Eigenmietwerbesteuerung kaum halten können. Mit der Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» haben Hausbesitzer im AHV-Alter das einmalige Wahlrecht, sich dafür zu entscheiden, dass die Eigennutzung des Wohneigentums nicht der Einkommenssteuer unterliegt. Der Eigenmietwert müsste also nicht mehr versteuert werden. Dafür können die Schuldzinsen der Hypotheken, die Versicherungsprämien und die Vermögensverwaltungskosten nicht mehr vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Das vorgeschlagene Wahlrecht setzt daher einen Anreiz zum Rückzahlen der Hypotheken und fördert das schuldenfreie Wohneigentum nachhaltig. Schuldenfreies Wohneigentum ist wiederum die beste Altersvorsorge. Ein jährlicher Pauschalabzug von maximal CHF 4'000.– für die Unterhaltskosten soll weiterhin abziehbar sein.
Die Finanzdirektoren meinen, dass die damit verbundenen Steuerausfälle zu hoch seien. Falls die Zwillingsinitiative wirklich angenommen werden sollte, befürchten sie, auch den Mietern steuerlich entgegenkommen zu müssen.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich Bausparen trotz kurzfristiger Ausfälle volkswirtschaftlich lohnt. Denn dadurch werden nicht nur Investitionen getätigt und die Wirtschaft angekurbelt, sondern auch Arbeitsplätze geschaffen und gesichert. Die Kantone und Gemeinden erhalten demnach längerfristig ein Mehrfaches an Steuern und Abgaben zurück.
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Neues aus dem Veriduna-Team
Sandra Odermatt und Dave Gautschi bleiben bei Veriduna
Bald schon ist
Sandra Odermatt mit ihrem kaufmännischen Praktikum bei uns fertig. Das Handelsdiplom hat sie bereits erworben, wozu wir ihr herzlich gratulieren. Ebenfalls gratulieren können wir
Dave Gautschi, der seine dreijährige Lehre zum Kaufmann Niveau M (Berufsmatura) abgeschlossen hat.
Besonders freute sich Sandra darüber, wie herzlich sie im Team aufgenommen wurde. Dass bei uns ein hohes Mass an selbständigem Arbeiten gefordert wird, machte ihr anfangs etwas Mühe. Sie hat sich jedoch schnell daran gewöhnt und findet ihre Tätigkeit heute sehr spannend.
Dave rühmt das angenehme Arbeitsklima in der Veriduna und dass er schon sehr früh selbständig für interessante Aufgaben zuständig gewesen ist. Seiner Ansicht nach werde der Auszubildende nicht für minderwertige Arbeit ausgenutzt, sondern erfahre eine ausgezeichnete Ausbildung.
Sandra und Dave haben sich während ihrer Ausbildungen zu geschätzten Mitarbeitenden entwickelt. Deshalb freuen wir uns sehr, weiterhin auf die wertvolle Mitarbeit der beiden zählen zu können. Sandra wird ab Oktober 2008 in einem 80 Prozent Pensum angestellt. Sie beabsichtigt, schon bald die Ausbildung zur Treuhand Sachbearbeiterin anzupacken.
Dave kehrt, nachdem er die Rekrutenschule im November beendet hat, bis voraussichtlich Ende Mai 2009 in die Veriduna zurück. Auch er weiss schon haargenau, wie es weitergehen soll. So bald wie möglich möchte er sich zum «Bachelor Accounting & Controlling» ausbilden lassen.
Schön, wenn junge Menschen ihre Ziele schon so genau kennen. Wir wünschen beiden gutes Gelingen auf ihrem weiteren Werdegang.
Neuer Mandatsleiter Revision
Der stetig wachsenden Anzahl neuer Revisionsmandate treten wir mit einem neuen Mitarbeitenden entgegen. Seit Juni 2008 ist
Rainer Brügger als Mandatsleiter Revision für Reviduna tätig. Als eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer und mit seiner langjährigen Berufserfahrung erfüllt er alle nötigen Anforderungen für diese anspruchsvolle Tätigkeit.
Wir wünschen ihm gutes Gelingen und viel Freude an seiner neuen Aufgabe.
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